Off to Helsinki

Ist man einmal in Tallinn, ist der Weg auch nicht weit über die Ostsee gen Helsinki. Für knapp zwei Stunden Überfahrt zahlt man wochenends(!) schmale 12 Euro für eine Strecke und bekommt neben einer fantastischen Seereise auch einen Eindruck dieser wunderbaren Perle der Ostsee. Auf geht’s!

Linnahall, Tallinn

Lustwandelt man durch Tallinn, trifft man entweder auf prachtvolle Hanse-Architektur in der Altstadt, moderne Stahl-Glas-Konstruktionen im Rotermann-Viertel oder osteuropäisch-russische Holzhäuser. Umso mehr als innerstädtischer Fremdkörper wirkt da die am Hafen gelegene Linnahall; auch wenn sie bewusst dezent gestaltet wurde, um den Blick auf die Tallinner Altstadt von der Meeresseite aus zu erhalten – schließlich fanden zu ihrer Errichtung 1980 die olympischen Segelwettbewerbe in der estnischen Hauptstadt statt.

Wie dem auch sei: Das zunehmend verfallene Gebäude ist ein toller Ort, kurz innezuhalten, den Blick auf die Ostsee schweifen zu lassen und die Stadt hinter sich zu lassen. Schließlich liegt keine 80 Kilometer entfernt die finnische Hauptstadt Helsinki.

Zeche Zollverein

Glück auf, der Berliner kommt. Und wenn dieser für ein paar Tage im Ruhrpott ist, darf er sich natürlich auch nicht den Besuch in der Zeche Zollverein entgehen lassen.

Zwillingstürme Hafenspitze Medienhafen mit Hyatt Regency Hotel Düsseldorf

2010 fertiggestellt, bilden 65 Meter hohe Zwillingstürme die Hafenspitze des Medienhafens Düsseldorf und erfreuen die Architekturfans. Oder um es exaltiert-gebildeter auszudrücken: „Beide Türme halten sich mit ihrer einfachen Formensprache und der klaren Glas-Stahl-Konstruktion in ihrer Gestaltung zurück und bilden so einen Kontrapunkt zur extrovertierten Heterogenität der Architektur des Handelshafens.“

Mercat de la Boqueria

Möchte man im ohnehin schon farbenfrohen Barcelona weitere Farbtupfer erhalten, empfiehlt sich der Gang in den Mercat de la Boqueria. Zwar alles andere als ein Geheimtipp und bis auf die Verkäufer wird sich sicherlich kein Barceloner auf diesen Markt verirren, ist es dennoch einen Abstecher wert – zumindest dann, wenn die Touristenströme vorüber sind.

Gaudi in Barcelona: Die Casa Batlló und der Palau Güell.

Einmal in Barcelona, kommt man an Antoni Gaudí kaum vorbei. Der Architekt prägte das Stadtbild wie kein Zweiter – stammen aus seiner Feder doch solch prägende Bauwerke wie die Casa Batlló, Casa Milà, die Sagrada Familia oder der Palau Güell. Und so bleibt es auch nicht aus, das ein oder andere Foto seiner grandiosen Werke zu schießen, die vermeintlich keinerlei geraden Linien vorweisen. Es wird präsentiert: Die Casa Batlló und der Palau Güell.

Neben der Altstadt zu Warschau

Mittlerweile kein Geheimtipp mehr, sondern Pflichtprogramm für jeden Warschau-Besucher ist die Taras widokowy am Rande der Altstadt. Für einen schmalen Taler erklimmt man die Stufen und wird mit einem fantastischem Blick über die Droga Królewska – dem Königsweg –, der Skyline, Praga sowie der Altstadt belohnt.